Die Muschelsaison ist eröffnet!


Natürlich bieten wir auch weiterhin eine große Auswahl an farbenprächtigen Korallen!



Noch mehr Fallen für ungebetene Gäste

Aqua Inspiration proudly presents:

Die Krebsfalle!

Mittels einer eingebauten Klapptüre und eines Stoppers kann z.B. ein Krebs ins Innere der Box gelangen, jedoch kann die Türe nach außen nicht mehr geöffnet werden. Köder nach Wunsch in die Box legen und abwarten.

Ab sofort bei uns im Laden erhältlich!


Hier leuchten nicht nur die Korallen...

... sondern auch alle Augen! Eine kleine Auswahl der frisch eingetroffenen (KW 14) neuen Schmuckstücke in unserem Korallenbecken:

Die Ultimative Borstenwurmfalle

Von Aqua Inspiration entwickelt, hergestellt und vertrieben!

Eine kleine Videoanleitung finden Sie hier:

Tipps zur KorallenPflege

Steinkorallen (SPS & LPS)

Die Steinkorallen machen das Riff erst zu dem, was es eigentlich ist. Diese Tiere nehmen die Mineralien wie Kalzium auf und verarbeiten dies in Ihrem Skelett. Die Farbenpracht ist unermesslich!

Unterschieden wird zwischen großpolypigen (Large Polyp Scleractinians) und kleinpolypigen
(Small Polyp Scleractinians) Korallen.

Klassische Vertreter dieser Arten sind die Acropora (SPS) und die Catalaphyllia, Euphyllia sowie die Goniopora (LPS).

Die Pflege von Steinkorallen im heimischen Aquarium erfordert etwas Fingerspitzengefühl - es lohnt sich!

Weichkorallen

Weichkorallen besitzen kein Kalk-Skelett - die Polypen sind durch eine Gewebeschicht im Basisbereich verbunden.

Bekannte Beispiele sind die Sarcophytons (Lederkorallen) oder auch Xenien.

Im Vergleich zu Steinkorallen, sind Weichkorallen sehr pflegeleicht und dankbar! Manche ernähren sich über Zooxanthellen vom Licht, andere wiederum brauchen aktives Futter.

 


Anemonen

In Meerwasseraquarien sind vor allem die Wirtsanemonen sehr beliebt. Dies sind Anemonen, welche in Symbiose mit anderen Tieren, den Anemonenfischen, leben. Vor dem Kauf eines solchen Tieres sollte man sich gut überlegen, ob es zu dem Rest im Becken passt. Anemonen können gerne wandern und so z.B. die starren Korallen angreifen. So mancher überfleißiger Ocellaris könnte auch eine zu kleine Anemone "totkuscheln". Außerdem können diese Tiere auch gut wachsen und benötigen dementsprechend Platz.

Größtenteils ernähren sich die Anemonen vom Licht und den Resten im Aquarium - manche essen aber auch gerne einen fleischigen Happen zwischendurch.

Das richtige Salz

Der erste Schritt in die Richtige Richtung ist es, das richtige Salz zu finden. Gerade wenn die Tiere im Becken nicht mehr so prächtig aussehen, könnte ein Wechsel des Salzes wahre Wunder bewirken.

Wichtig ist auch, den Salzgehalt im Becken stabil zu halten. Den "perfekten Wert" gibt es nicht - jedes Meer besitzt einen eigenen Salzgehalt, der sich jedoch nur gering unterscheidet (das Tote Meer ausgenommen). Sind nur Fische im Becken vorhanden, so kann der Salzgehalt auch mal etwas niedriger sein (beugt bösartige Bakterien vor).

Unsere Empfehlung:

Red Sea Coral Pro



Zusätze für Korallen

Im offenen Meer bekommen die Korallen immer frische Nährstoffe und Mineralien zugeführt - im Aquarium werden diese schnell verbraucht und müssen somit regelmäßig ersetzt werden. Für die Frage, wann wie viele von welchen Mineralien/Nährstoffen zugefügt werden müssen, haben sich verschiedene Hersteller Gedanken gemacht und eine Antwort gefunden. Hier unsere Top 2 Favoriten:

SANGOKAI

Mit den SANGOKAI Produkten werden nur im Wasser gelöste Nährstoffe dosiert, die auch im natürlichen Korallenriff einen Hauptanteil des Ernährungsspektrums abdecken. Dazu zählen organische Stoffe, die in verschiedenen Bereichen des Stoffwechsels wichtige Aufgaben erfüllen, z.B. zur Energiegewinnung sowie im Baustoffwechsel.

Das BASIS-System besteht aus 5 verschiedenen Komponenten:
  • sango nutri-amin basic (Komponente #1) [Aminosäuren, wichtig zum Aufbau von Proteinen]
  • sango nutri-element basic (Komponente #2) [Mikronährstoffe]
  • sango nutri-spur basic (Komponente #3) [Spurenelemente]
  • kai mineral (Komponente #4) [Kalk- und Magnesiumminerale]
  • kai geos (Komponente #5) [Sedimente und partikuläre Feinstoffe]
  • sango nutri-complete (optional) [wird für die Startphase von Riffaquarien empholen]
Sehr praktisch an diesem System ist, dass es auch als "NANOriff edition" erhältlich ist. Damit sind die Nährstoffe geringer konzentriert und können auch für Meerwasserbecken mit geringem Volumen dosiert werden.

Erhältlich sind bei uns die Red Sea Systeme "Coral Colors" und "Reef Energy". Der Einfachhalt werden die Komponenten nach dem Alphabet genannt. So bestehen diese beiden Systeme aus ingesamt 6 Komponenten:

  • Reef Energy A (Kohlenhydrate, Amino- und Fettsäuren und gelöste Proteine)
  • Reef Energy B (hochkonzentrierter Komplex aus Vitaminen und Aminosäuren)
  • Coral Colors A (I2 | Br2 | F2)
  • Coral Colors B (K & Spurenelemente)
  • Coral Colors C (Fe & Komplementärmetalle)
  • Coral Colors D (18 Bioaktive Spurenelemente)

Die optimale Dosierung für verschiedene Korallenarten (Weich, SPS, LPS) ist in der Anleitung mit beschrieben.

Red Sea


Für alle, die nicht täglich zur gleichen Uhrzeit die Zusätze in Ihr Becken geben möchten - es gibt zum Glück automatische Dosierpumpen! Wir empfehlen die ATI 6-fach Dosierpumpe. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist einfach unschlagbar.

Sie können bis zu 6 verschiedene Flüssigkeiten anschließen und zu programmierten Zeiten und Volumen in Ihr Becken fließen lassen.

 

Korallen- und Anemonen futter

Flüssignahrung sollte natürlich nur die Grundlage sein. Jedes Tier freut sich auch zwischendurch über ein kleines "Leckerli". Anemonen, z.B. lassen sich recht einfach mit einer aufgetauten Stinte verwöhnen. Bei stark nässelnden Tieren, wie z.B. der Teppichanemone, vorsichtshalber eine  Zange/Pinzette zum näher bringen des Futters nutzen! Sobald die Tentakeln das Futter ergriffen haben, wird es zur Mundöffnung geführt.

Für kleinere Münder haben sich bei unseren Tieren bewährt:

Das Futter von Dupla sind fein pulverisierte Calanus finmarchicus. Die gewünschte Menge in z.B. einem Messbecher mit etwas Aquarienwasser vermischen. Das Pulver löst sich sehr schnell und gut auf und kann nun einfach in die Strömung gegeben werden!

Ideal für alle SPS!

Naturefood ist ein Hersteller von hochwertigen Granulatfutter für verschiedenste Aquarienbewohner. Das "Supreme Artemia Marin S" enthält eine Mischung aus marinen Krebsen sowie Artemia Nauplien. Es ist ein weiches Granulat, welches langsam sinkt.

Ein Gaumenschmaus für Anemonen und LPS!

Praktisches Für kleine Probleme

Wer kennt das nicht? Im Laufe der Zeit kommen und gehen hoffentlich auch die ungebetenen Gäste im Becken. Damit letzteres auch klappt, haben wir folgende Tipps:

Die lieben Glasrosen... In dem Moment, wo die erste entdeckt wird, sprießen die nächsten zehn schon aus allen Ecken im Aquarium! Viele nutzen die Möglichkeit, sich ein Tier anzuschaffen, dass einen besonders großen Appetit auf Aiptasias hat. Man sollte aber nicht vergessen, dass es auch einen Zeitpunkt geben wird, an dem die "Plage" beseitig ist. Schnell kommt es dazu, dass die Fische oder Schnecken sich eine Alternative, wie die schönen Korallen suchen. Um das zu vermeiden, nutzen wir Aiptasia-X von Red Sea. Es wird direkt in die Mundöffnung gegeben und ist unschädlich für andere Bewohner im Becken.

Das "Mycosidol" von Colombo ist ein kleines Wunder, wenn es um die fiesesten aller Algen geht - nämlich diese, die keine sind. Dieser rötlicher bis brauner Algenteppich, der vor allem in Nährstoffreichen Aquarien auftaucht, besteht eigentlich aus Cyanobakterien. Der Begriff "Rotalge" oder "Blaualge" wurde damals fälschlicherweise etabliert und hält sich noch bis heute hartnäckig. Ähnlich wie Algen sind diese Bakterien jedoch in der Lage, Photosythese zu betreiben und Ihre Energie aus dem Licht zu gewinnen.Das Problem: Sie produzieren viele Abfallstoffe, die giftig für die Beckenbewohner sind!

Bei einem aktuen Befall kann die Reduktion der Beleuchtungszeit schon einiges verbessern. Um aber schnell und umkompliziert die Cyanos wieder loszuwerden, kann man einfach einige Kapseln des Mycosidols direkt in das Wasser geben. Nach bereits einer Woche ist von dem Bakterienteppich nix mehr zu sehen!